Meine Geliebte Leserschaft,
so wie es aussieht schreibe ich euch nun zum letzten Mal einen kurzen Eintrag, bevor ich meinem geliebten Peru Auf Wiedersehen, sagen muss.
Ich habe natürlich noch allerhand erlebt in der letzten Zeit über verschiedene Reisen bishin zu unglaublich anstrengender Arbeit über tolle Partys und sonstigen Alltagsgeschichtchen, aber das erzähl ich allen die Lust haben lieber persönlich bei nem Ostfriesentee oder nem Kaffee oder nem Bier im Ulrich.
Ich kann nur sagen, dass dieses Jahr für mich eine unglaublich tolle Erfahrung war und ich es eigentlich gar nicht glauben kann, dass es schon vorrüber ist.
Ich freu mich sehr euch nun alle nach 12 Monaten wieder zu sehen, bin auf der anderen Seite aber auch sehr traurig mein peruanisches Leben zurücklassen zu müssen.
Ausserdem weiss ich einfach nicht wie ich all die Mitbringsel mit nach Hause transportieren soll..
Also ein letztes Mal
Ein Küsschen aus Peru und wir sehen uns in 6 Tagen.
Euro Lea
Donnerstag, 30. Juli 2009
Sonntag, 17. Mai 2009
Ach..wie die Zeit vergeht..
Hallo meine Lieben,
wie die Zeit vergeht! Da wird es mal wieder Zeit für einen kleinen Blogeintrag.
Erstmal eine freudige Nachricht für alle die es noch nicht wissen am 5. August um 14:30 Uhr betrete ich wieder deutschen Boden!
Nun zu allem was so in letzter Zeit passiert ist.
Vor zwei Wochen war ich für ein Wochenende in Lima und hab mal wieder die Vorzüge der Großstadt genossen und die Zeit mit Shoppen, Feiern und beim unglaublichen Oasis-Konzert für 8 Euro verbracht! Super, sag ich euch!
Dann gings wieder nach Hause, um zu arbeiten.
Meine Arbeit ist momentan wirklich super. Ich unterrichte meine Klassen, hab ein kleines Austauschprogramm mit der Grundschule Süderneuland organisiert und mein Küchenprojekt wird nun endlich starten, da das Ulrichsgymnasium Spenden gesammelt hat und nun bekommt meine Schule eine Küche und einen Ofen. Damit habe ich jede Menge zu tun. Da zwischen haben wir immer wieder Events, müssen alles für die neuen Freiwilligen vorbereiten, Fussbaelle verteilen, Muttertagsaufführungen und und und..
Langeweile kommt da nicht auf.
Diese Woche gab es dann wieder ein neues Highlight. Ich bin mit meinem Chor am Dienstag nach Cajamarca in ein kleines Anden Dörfchen gefahren. Dort haben wir anlässlich des Tages des Patronen des Dörfchens in einigen Messen gesungen. Das war wirklich noch einmal was anderes. Erstmals nur mit Peruanern zu reisen und dann auch noch an einen total untouristischen Ort. Die Natur hat sich mal wieder von seiner schönsten Seite gezeigt und es war einfach wunderbar! Auf dem Rückweg sind wir dann noch nach Cajamarca, wo ich mich mit Lena getroffen hab und fast 10 kg Käse gekauft hab :)
Gestern gabs hier gleich zwei grosse Partys, die ich natürlich nicht verpassen konnte. Dementsprechend müde bin ich nun auch. Morgen geht’s wieder aufs Land zu meinen Kleinen. Deswegen muss ich nun auf ins Bettchen und schick euch liebste Grüße und einen Gute-Nacht-Kuss übers Meer!
Bis Bald,
Eure Lea




wie die Zeit vergeht! Da wird es mal wieder Zeit für einen kleinen Blogeintrag.
Erstmal eine freudige Nachricht für alle die es noch nicht wissen am 5. August um 14:30 Uhr betrete ich wieder deutschen Boden!
Nun zu allem was so in letzter Zeit passiert ist.
Vor zwei Wochen war ich für ein Wochenende in Lima und hab mal wieder die Vorzüge der Großstadt genossen und die Zeit mit Shoppen, Feiern und beim unglaublichen Oasis-Konzert für 8 Euro verbracht! Super, sag ich euch!
Dann gings wieder nach Hause, um zu arbeiten.
Meine Arbeit ist momentan wirklich super. Ich unterrichte meine Klassen, hab ein kleines Austauschprogramm mit der Grundschule Süderneuland organisiert und mein Küchenprojekt wird nun endlich starten, da das Ulrichsgymnasium Spenden gesammelt hat und nun bekommt meine Schule eine Küche und einen Ofen. Damit habe ich jede Menge zu tun. Da zwischen haben wir immer wieder Events, müssen alles für die neuen Freiwilligen vorbereiten, Fussbaelle verteilen, Muttertagsaufführungen und und und..
Langeweile kommt da nicht auf.
Diese Woche gab es dann wieder ein neues Highlight. Ich bin mit meinem Chor am Dienstag nach Cajamarca in ein kleines Anden Dörfchen gefahren. Dort haben wir anlässlich des Tages des Patronen des Dörfchens in einigen Messen gesungen. Das war wirklich noch einmal was anderes. Erstmals nur mit Peruanern zu reisen und dann auch noch an einen total untouristischen Ort. Die Natur hat sich mal wieder von seiner schönsten Seite gezeigt und es war einfach wunderbar! Auf dem Rückweg sind wir dann noch nach Cajamarca, wo ich mich mit Lena getroffen hab und fast 10 kg Käse gekauft hab :)
Gestern gabs hier gleich zwei grosse Partys, die ich natürlich nicht verpassen konnte. Dementsprechend müde bin ich nun auch. Morgen geht’s wieder aufs Land zu meinen Kleinen. Deswegen muss ich nun auf ins Bettchen und schick euch liebste Grüße und einen Gute-Nacht-Kuss übers Meer!
Bis Bald,
Eure Lea
Sonntag, 29. März 2009
Lang, lang ists her..doch versprochen ist versprochen!
Ich lebe und bin gesund und munter!
Hallo Ihr,
ihr habt mich überzeugt und ich schreib nun endlich mal wieder was. Wie Imke versprochen, noch diese Woche, denn bei mir ist noch Sonntag!
Also was habe ich denn so erlebt seit Januar, zuviel glaub ich! Zumindest zum tippen!
Wo fang ich an..über Cajamarca, das Reflexionsseminar usw. könntet ihr besser auf Steffis Blog lesen: www.perules-08-steffi.blogspot.com
Au man bin ich faul..schon typisch peruanisch!
Trotzdem: Ich arbeite und zwar gar nicht wenig. Ich unterrichte seit ein paar Wochen in einer Gemeinde, in einer Grundschule. Dort unterrichte ich Umweltbildung und versuch die Kinder einbisschen für ihre Umwelt zu sensibisieren. Die Kinder leben in einer Gemeinde die sehr arm ist. Es gibt dort weder Strom, noch Wasser. Aber es ist wirklich toll dort zu arbeiten, die Kinder sind supernett. Die Lehrerinnen auch, allerdings kommt es sehr häufig vor, dass sie nicht zur Arbeit kommen. Sie verdienen fast nichts und dadurch ist ihr Verantwortungsgefühl extrem gering, das macht sich natürlich auch in der Bildung der Kinder bemerkbar.
Ausserdem bin ich gerade dabei Finanzierung für ein Projekt von sogenannten "Besseren Küchen" zu finden. Die Menschen in der Gemeinde kochen auf einfach Feuerstellen, das ist extrem gefährlich und auch ungesund durch den viele Rauch der produziert wird, diese neuen Küchen sind einfach zu bauen und sehr effektiv. Ich hoffe, dass ich ein Finanzierungsprogramm finde, es sieht allerdings nicht schlecht aus. Ausserdem studiere ich nun in der Uni hier. Jeden Samstag. Umweltbildung. Sehr interessant aber die peruanische Vortragsart ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Partys vom Freitag tragen meist auch dazu bei, das man nicht ganz so aufmerktsam sein kann, wie man es eigentlich müsste. Trotzdem hoffe ich, dass ich noch einbisschen mehr über das Thema lernen werde, um meinen Unterricht zu verbessern.
Gut. Nun mal weg von der Arbeit.
Sonst gehts mir auch einfach nur gut. Ich kanns mir nicht wirklich vorstellen schon im August wieder zu kommen, weil es gerade so gut läuft. Ich mach superviel mit meinen Freunden hier und möchte noch sooo viel sehen von diesem wunderschönen Land.
Aber einbisschen Zeit hab ich ja zum Glück noch. Ich hoffe, dass ich im Mai nochmal reisen kann. Bald ist Ostern Strand fahren. Dann wollen wir nochmal nach Ecuador, rüber und nach Trujillo. Ausserdem fehlt mir noch der Süden und einbisschen von Bolivien möchte ich auch sehen. Mit Antonia. Drückt die Daumen, dass das klappt.
Gestern war ich auf einer peruanischen Hochzeit und ja das war wie alles hier einbisschen chaotisch und nicht so schön wie in Deutschland fand ich. Trotzdem schön, weil ich Salsa tanzen konnte. Oh man ich hab wirklich meine Liebe zum Salsa entdeckt, das ist so toll! Ich hoffe in Norden macht auch bald ein Salsa-Club auf?!
Ich hoffe es geht euch allen gut in Norden oder wo ihr auch immer stecken mögt. Ich denk an euch, auch wenn ich schreibfaul bin, aber in Gedanken bin ich bestimmt öfter bei euch als ihr denkt.
Jetzt gehen wir lecker Essen, Steffi 1 lädt ein :)
Ich sende euch ein Küsschen und freu mich über Mails und Kommentare!
Eure
Lea
Donnerstag, 15. Januar 2009
Der langersehnte Reisebericht
Hallo Ihr Lieben,
endlich komm ich mal wieder dazu hier in einer langweilgen Stunde im Buer einbischen was ueber meine Reise zu berichten.
Also am 22.12. gings ach meinem wunderschoenen Weihnachtskonzert mit „Oh Tannenbaum“ auf nach Ayacucho. Nach einer wirklich langen und anstrengenden Fahrt, waren wir dann endlich am 23.12. in den Anden in Ayacucho. Dort erwarteten uns unsere DED- Kumpanen Antonia (aus Ayacucho), Anni (aus Lima) und Lukas (aus La Paz/Bolivien). Die Freude war gross uns nach so langer Zeit endlich wieder zu sehen. Dann gings auch gleich schon auf zu einer Chocolatada fuer sehr arme Kinder, die Antonias Freund mit seiner NGO organisiert hatte. Wir haben versucht die Kinder einbisschen zum weihnachtlichen Singen zu animieren, was leider nicht ganz so gut geklappt hat. Wir haben aufjedenfall ordentlich Weihnachtslieder zur Belustigung aller rausgeschmettert. Dann gings erstmal einbisschen die Stadt bewundern und ich sag euch es ist einfach wunderschoen. Umgeben von riesigen gruenen Bergen in einer kleien Stadt im Kolonialbaustil, einfach toll. Die Landschaft ist einfacher der oberhammer. So ganz die Reihenfolge was wir wann gemacht haben bekomm ich leider nicht mehr zusammen, aufjedenfall waren wir noch in einem Museum ueber die Zeit des Terrorismus in Peru, was wirklich sehr interessant war, weil ich eigentlich vorher bis auf ein paar Geschichten nicht soviel darueber wusste. Das Museum wurde von der deutschen Botschaft und vom DED gesponsert. Ein kleines bisschen Stolz hat das bei mir schon geweckt. So nun berichte ich mal vom 24.12. der Noche Buena in Peru. Es war doof! Weihnachten ohne Familie ist doof. Ich hab zwar agerufen, aber irgendwie ist das nicht so ganz dasselbe. Wir sassen also in unserem kleinen deutschen Kreis zusammen. Wir haben Bescherung gemacht, uns unsere Wuensche fuer die Zukunft erzaehlt, deutsche Schokolade gegessen und Weihnachtsmusik gehoert. Anschliessend gings dann in die Kirche. Leider war diese ziemlich voll und es gab keinen Sitzplatz fuer uns. Normalerweise wird in Peru dann nach der Messe um 12 Uhr nachts Truthahn gegessen, heisse Schokolade getunken, angestossen mit Sekt und Paneton (eine Art suesses Brot) im Kreise der Familie gegessen. Ja nun hatten wir leider keine Familie, also was macht man da? Pollo con Papas Fritas essen gehen! Juhu..wie lecker..es gab einfach kein anderes geoeffnetes Restaurant. Also Huehnchen mit Pommes. Der Besitzer hat sich noch erbarmt und uns ein Glaesschen Sekt ausgegeben, irgendwie taten wir ihm wohl doch leid. Naja dann gings nach einigen Ueberlegungen weiter zu Freunden und noch in die Disco, wo leider nichts los war. Bier gabs zumindest.
Einfach mal ein ganz anderes Weihnachten und da es sich einfach so gar nicht nach Weihnachten angefuehlt hat, war es auch okay.
So dann am 1. Weihnachtsfeiertag gings zu einem Denkmal in die Berge und Meerschweinchen essen. (Die Haut ist einbisschen zaeh) Und endlich gabs mal wieder Regen, das war vielleicht schoen. Ich vermisse das gute ostfriesisch-stuermische Wetter wirklich. Am 26.12. setzten wir dann die Reise fort auf dem Weg nach Cusco durch eine beeindruckende Landschaft mit Cayons und schneebedeckten Gipfeln. Wunderschoen!
In Cusco haben wir dann bei einem supernetten Peruaner, den wir ueber Couchsurfing gefunden haben, gewohnt. In dem Haus waren zur selben Zeit noch superviele andere Leute aus den verschiedensten Nationen ein bunter Kulturmix.
Cusco an sich ist eine wunderschoene Stadt. Man merkt gleich, das es hier mehr Geld gibt durch die Touristen. Es gibt superviele Kulturangebote. Kleine Gassen und alte Kolonialhaueser und alles vermischt mit der andischen und der Inka-Kultur mit vielen Museen.
Erstmal blieben wir dann 2 Naechte. Schlisslich gings dann weiter nach Aguas Calientes um die Inkastaette Machu Pichu (eines der 7 Weltwunder) zu besuchen. Aguas Calientes ist ziemlich haesslich und vollkommen ueberteuert, naja irgendwie haben wir es gaschafft ein billiges Hotel zu finden und auch am Eintritt zu sparen. Dann gings als frueh morgens mit dem Bus zur Inkastaette. Einfach unglaublich beeindruckend. Es ist supergut erhalten. Wir sind dann noch auf den Waynapichu geklettert, einige hundertmeter weiter in die Hoehe und dieser Ausblick ist einfach unbeschreiblich. Ein so tolles Gefuehl, wunderschoen! Ich weiss ich wiederhole mich, aber anders kann man es nicht beschreiben. Nach einigen Stunden gings dann supergeschafft wieder abwaerts und am naechsten Tag zurueck nach Cusco um Silvester zu celebrieren. UUUUUUUnd das war gut, sehr gut. Haben zusammen mit einer superinternationalen Gruppe gefeiert, auf dem Plaza de Armas im stroemenden Regen gesungen und getanzt und nach peruanischer Tradition um 12 Uhr 12 Weintrauben gegessen und sind einmal um den Plaza gerannt. Es war wirklich toll, obwohl wir natuerlich auch alle an Zuhause gedacht haben.
Am 1. gings dann auch schon wieder Lima waerts. Noch eine Nacht waren wir bei Freundinnen, die wir in Huancabamba kennengelernt haben und sind schliesslich nach einer weiteren Partynacht am 4.1.wieder in Piura angekommen. Das war meine Reise im schnell Durchlauf.
Am 5. ging dann die Arbeit wieder los.
Was es sonst noch neues gibt?
Ich wohne nun mit zwei Steffis zusammen. Eine weitere DED-Mitarbeiterin von einem anderen Programm ist bei uns eingezogen.
Bei der Arbeit laeuft es mal wieder langsam an, aber wir hoffen naechste Woche ein neues Programm im Thema Umweltbildung starten zu koennen.
Ich mach nun einen Salsakurs und bin ein wahres Talent ;)
Gestern hatten wir unverhofft Besuch von kolumbianischen Freunden, die leider nur auf der Durchreise sind.
Sonst geniesse ich die Zeit, den schliesslich ist schon fast die Haelte um, in weniger als 7 Monaten bin ich zurueck. Kinder wie die Zeit vergegeht.
Steffi hat viele Bilder auf ihren Blog hochgeladen. Schaut mal auf: www.perules-08-steffi.blogspot.com
Ich hoffe, es geht euch allen gut.
Gruesse und Besos aus dem heissen Piura (in dem es gestern zum ersten Mal geregnet hat seit ich hier bin)
Eure Lea
endlich komm ich mal wieder dazu hier in einer langweilgen Stunde im Buer einbischen was ueber meine Reise zu berichten.
Also am 22.12. gings ach meinem wunderschoenen Weihnachtskonzert mit „Oh Tannenbaum“ auf nach Ayacucho. Nach einer wirklich langen und anstrengenden Fahrt, waren wir dann endlich am 23.12. in den Anden in Ayacucho. Dort erwarteten uns unsere DED- Kumpanen Antonia (aus Ayacucho), Anni (aus Lima) und Lukas (aus La Paz/Bolivien). Die Freude war gross uns nach so langer Zeit endlich wieder zu sehen. Dann gings auch gleich schon auf zu einer Chocolatada fuer sehr arme Kinder, die Antonias Freund mit seiner NGO organisiert hatte. Wir haben versucht die Kinder einbisschen zum weihnachtlichen Singen zu animieren, was leider nicht ganz so gut geklappt hat. Wir haben aufjedenfall ordentlich Weihnachtslieder zur Belustigung aller rausgeschmettert. Dann gings erstmal einbisschen die Stadt bewundern und ich sag euch es ist einfach wunderschoen. Umgeben von riesigen gruenen Bergen in einer kleien Stadt im Kolonialbaustil, einfach toll. Die Landschaft ist einfacher der oberhammer. So ganz die Reihenfolge was wir wann gemacht haben bekomm ich leider nicht mehr zusammen, aufjedenfall waren wir noch in einem Museum ueber die Zeit des Terrorismus in Peru, was wirklich sehr interessant war, weil ich eigentlich vorher bis auf ein paar Geschichten nicht soviel darueber wusste. Das Museum wurde von der deutschen Botschaft und vom DED gesponsert. Ein kleines bisschen Stolz hat das bei mir schon geweckt. So nun berichte ich mal vom 24.12. der Noche Buena in Peru. Es war doof! Weihnachten ohne Familie ist doof. Ich hab zwar agerufen, aber irgendwie ist das nicht so ganz dasselbe. Wir sassen also in unserem kleinen deutschen Kreis zusammen. Wir haben Bescherung gemacht, uns unsere Wuensche fuer die Zukunft erzaehlt, deutsche Schokolade gegessen und Weihnachtsmusik gehoert. Anschliessend gings dann in die Kirche. Leider war diese ziemlich voll und es gab keinen Sitzplatz fuer uns. Normalerweise wird in Peru dann nach der Messe um 12 Uhr nachts Truthahn gegessen, heisse Schokolade getunken, angestossen mit Sekt und Paneton (eine Art suesses Brot) im Kreise der Familie gegessen. Ja nun hatten wir leider keine Familie, also was macht man da? Pollo con Papas Fritas essen gehen! Juhu..wie lecker..es gab einfach kein anderes geoeffnetes Restaurant. Also Huehnchen mit Pommes. Der Besitzer hat sich noch erbarmt und uns ein Glaesschen Sekt ausgegeben, irgendwie taten wir ihm wohl doch leid. Naja dann gings nach einigen Ueberlegungen weiter zu Freunden und noch in die Disco, wo leider nichts los war. Bier gabs zumindest.
Einfach mal ein ganz anderes Weihnachten und da es sich einfach so gar nicht nach Weihnachten angefuehlt hat, war es auch okay.
So dann am 1. Weihnachtsfeiertag gings zu einem Denkmal in die Berge und Meerschweinchen essen. (Die Haut ist einbisschen zaeh) Und endlich gabs mal wieder Regen, das war vielleicht schoen. Ich vermisse das gute ostfriesisch-stuermische Wetter wirklich. Am 26.12. setzten wir dann die Reise fort auf dem Weg nach Cusco durch eine beeindruckende Landschaft mit Cayons und schneebedeckten Gipfeln. Wunderschoen!
In Cusco haben wir dann bei einem supernetten Peruaner, den wir ueber Couchsurfing gefunden haben, gewohnt. In dem Haus waren zur selben Zeit noch superviele andere Leute aus den verschiedensten Nationen ein bunter Kulturmix.
Cusco an sich ist eine wunderschoene Stadt. Man merkt gleich, das es hier mehr Geld gibt durch die Touristen. Es gibt superviele Kulturangebote. Kleine Gassen und alte Kolonialhaueser und alles vermischt mit der andischen und der Inka-Kultur mit vielen Museen.
Erstmal blieben wir dann 2 Naechte. Schlisslich gings dann weiter nach Aguas Calientes um die Inkastaette Machu Pichu (eines der 7 Weltwunder) zu besuchen. Aguas Calientes ist ziemlich haesslich und vollkommen ueberteuert, naja irgendwie haben wir es gaschafft ein billiges Hotel zu finden und auch am Eintritt zu sparen. Dann gings als frueh morgens mit dem Bus zur Inkastaette. Einfach unglaublich beeindruckend. Es ist supergut erhalten. Wir sind dann noch auf den Waynapichu geklettert, einige hundertmeter weiter in die Hoehe und dieser Ausblick ist einfach unbeschreiblich. Ein so tolles Gefuehl, wunderschoen! Ich weiss ich wiederhole mich, aber anders kann man es nicht beschreiben. Nach einigen Stunden gings dann supergeschafft wieder abwaerts und am naechsten Tag zurueck nach Cusco um Silvester zu celebrieren. UUUUUUUnd das war gut, sehr gut. Haben zusammen mit einer superinternationalen Gruppe gefeiert, auf dem Plaza de Armas im stroemenden Regen gesungen und getanzt und nach peruanischer Tradition um 12 Uhr 12 Weintrauben gegessen und sind einmal um den Plaza gerannt. Es war wirklich toll, obwohl wir natuerlich auch alle an Zuhause gedacht haben.
Am 1. gings dann auch schon wieder Lima waerts. Noch eine Nacht waren wir bei Freundinnen, die wir in Huancabamba kennengelernt haben und sind schliesslich nach einer weiteren Partynacht am 4.1.wieder in Piura angekommen. Das war meine Reise im schnell Durchlauf.
Am 5. ging dann die Arbeit wieder los.
Was es sonst noch neues gibt?
Ich wohne nun mit zwei Steffis zusammen. Eine weitere DED-Mitarbeiterin von einem anderen Programm ist bei uns eingezogen.
Bei der Arbeit laeuft es mal wieder langsam an, aber wir hoffen naechste Woche ein neues Programm im Thema Umweltbildung starten zu koennen.
Ich mach nun einen Salsakurs und bin ein wahres Talent ;)
Gestern hatten wir unverhofft Besuch von kolumbianischen Freunden, die leider nur auf der Durchreise sind.
Sonst geniesse ich die Zeit, den schliesslich ist schon fast die Haelte um, in weniger als 7 Monaten bin ich zurueck. Kinder wie die Zeit vergegeht.
Steffi hat viele Bilder auf ihren Blog hochgeladen. Schaut mal auf: www.perules-08-steffi.blogspot.com
Ich hoffe, es geht euch allen gut.
Gruesse und Besos aus dem heissen Piura (in dem es gestern zum ersten Mal geregnet hat seit ich hier bin)
Eure Lea
Dienstag, 16. Dezember 2008
Estoy de viaje..
Hola Chicas y Chicos!
Mir gehts immernoch sehrgut. Die Sonne scheint mir auf den Panzer und Weihnachtsstimmung will bei besten Willen nicht aufkommen.


Ich hab leider nicht soviel Zeit ueber Huancabamba und meine ganzen Erlebnisse zu berichten. Naechste Woche gehts auf die grosse Reise Sonntag nach meinem Weihnachtschorkonzert auf nach Ayacucho um dort Weihnachten mit Antonia, Steffi, Anni und Lukas zu feiern. Danach gehts weiter nach Cusco, um Machu Pichu zu sehen und Silvester zu feiern mit ein paar anderen Freunden aus Piura!
Endlich richtig, was sehen, wie ich mich freue!
Ich melde mich bald wieder, entweder im neuen Jahr oder waehrend der Reise!
Frohe Weihnachten euch allen und ich werde euch sicher sehr vermissen, fuehlt euch gedrueckt ich vergess euch nicht und bin gedanklich bestimmt oefter in Norden als ihr vermutet.
Frohes Neues Jahr und bald sehen wir uns schon wieder!
Mir gehts immernoch sehrgut. Die Sonne scheint mir auf den Panzer und Weihnachtsstimmung will bei besten Willen nicht aufkommen.
Ich hab leider nicht soviel Zeit ueber Huancabamba und meine ganzen Erlebnisse zu berichten. Naechste Woche gehts auf die grosse Reise Sonntag nach meinem Weihnachtschorkonzert auf nach Ayacucho um dort Weihnachten mit Antonia, Steffi, Anni und Lukas zu feiern. Danach gehts weiter nach Cusco, um Machu Pichu zu sehen und Silvester zu feiern mit ein paar anderen Freunden aus Piura!
Endlich richtig, was sehen, wie ich mich freue!
Ich melde mich bald wieder, entweder im neuen Jahr oder waehrend der Reise!
Frohe Weihnachten euch allen und ich werde euch sicher sehr vermissen, fuehlt euch gedrueckt ich vergess euch nicht und bin gedanklich bestimmt oefter in Norden als ihr vermutet.
Frohes Neues Jahr und bald sehen wir uns schon wieder!
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Dieses Mal..
..nur Fotos aber bald folgt noch meine kleine Raubüberfallgeschichte (zum Glück hab ich meine Tasche wieder!) und der Geburtstag von Lancones. Morgen gehts auf nach Huancabamba Lagunen und Wasserfälle der Sierra bestaunen. Das erste Mal Berge! Dann berichte ich.
Hier also Fotos aus Mancora (Strand) aus Lancones mit Luis und Irma (Kollegen) und einfach mal einbisschen von der wunderschönen Stadt Piura und natürlich nicht zuvergessen unsere kleine Adventsfeier mit unserer Hausfee Glaver. Leider alles durcheinander aber ihr findet das schon :)!
















Hier also Fotos aus Mancora (Strand) aus Lancones mit Luis und Irma (Kollegen) und einfach mal einbisschen von der wunderschönen Stadt Piura und natürlich nicht zuvergessen unsere kleine Adventsfeier mit unserer Hausfee Glaver. Leider alles durcheinander aber ihr findet das schon :)!
Dienstag, 25. November 2008
Oh Tannenbaum..
Hola!
Ich bin furchtbar schreibfaul geworden, ich weiss!
Aber gut nun gibts mal wieder einen Eintrag von mir ueber meine schoene Zeit in Peru.
Vorletztes Wochenende war ich mit Staffi zusammen an dem angeblich schoesten Strand Perus in Mancora. Das kleine Fischerdoerfchen quillt fast ueber von Touristen. Alles Surfer und Hippies versteht sich. Das Flair dort ist wirklich wunderbar, irgendwie bekommt man da richtige Aussteigerideen.
Und ich glaube fast das Schoenste war auch das selbstgebackene Schwarzbrot einer oesterreichischen Aussteigerin. Endlich mal wieder richtiges Brot, ihr glaubt gar nicht wie ich mich gefreut hab. Es ist superschoen, dort einfach einbisschen am Meer zu liegen oder den ewig langen Strand entlang zu spazieren oder den wirklich wunderschoenen Schmuck zu bewundern (das naechste Mal nehm ich mehr Geld mit).
Letzte Woche war ich mit einer Freundin noch bei einem Chorkonzert und es wurden Stuecke aus der Zauberfloete gespielt, sogar auf Deutsch und gar nicht mal schlechtes Deutsch.
Hier wird einem wirklich erst bewusst was eigentlich alles aus Deutschland kommt. Letztes Woche kam Steffi auch Freude strahlend aus ihrem Doerfchen zurueck und hat mir doch tatsaechlich Bananen mitgebracht mit einem Aufkleber: Spar-Bio Bananen. Die waren wohl eigentlich fuer den Export gedacht. Lustig.
Sowieso freuen wir uns hier immer total wenn wir Sachen aus Deutschland sehen. Hier kauft man zum Beispiel UHU-Kleber, Farber Castell-Stifte, ein grossteil der Oefen ist aus Deutschland und vieles mehr.
Vielleicht fragt ihr euch wie so eine ganz normale Woche bei mir hier in Peru aussieht, so weit man hier von Normalitaet sprechen kann
Also:
Vormittags gehts ins Buero einbisschen „Arbeiten“, dann gibts erstmal die wirklich ausgedehnte peruanische Siesta, das heisst fast 3 Stunden frei. Dann gehts wieder auf ins Buero, noch einbisschen was arbeiten. Danach hab ich abends entweder Chor und Spanisch-Kurs oder mache sonst Sachen zum Beispiel Bier trinken oder auch Konzerte wie heute (Jazz-Konzert) oder einfach mal schalfen, denn meine Tage snd doch sehr lag hier.
Meine Zeit hier im Buero gestaltet sich unterschiedlich, wenn viele Kollegen hier sind ist es immer superlustig. Wir haben viel Spass zusammen, wenn nur wenige Leute da sind ist es manchmal ne bisschen oede. Da mach ich meistens was mit unserer Sekretaerin Neri, die Geschichten ohne Ende zu erzaehlen hat. Sie bildet sich immer ein irgendwelche Krankheiten zu haben und ist auch sonst ein lustiger Vogel. Das ist schon sehr cool. Momentan plane ich ein Ferienprogramm zusammen mit einer anderen Deutschen, sie ist auch Freiwillige allerdings von einer anderen Orga. Das wird sicher gut.
Letztes Wochenende war echt sehr tranquilo. Steffi und ich haben uns mit einer Amerikanerin getroffen, um ihr Theaterprojekt kennenzulernen. Leider ist keiner gekommen, naja nicht nur uns passiert sowas gut zu wissen. Abends waren wir dann noch einbisschen tanzen und Sonntag gings zum Markt. Da hab ich nun endlich die Kraeuterhexenabteilung gefunden und bin natuerlich total aufgegangen. Sooo viele Kraeuter fuer allen moeglichen Kram. Wir haben uns mit den Marktfrauen fuer naechsten Sonntag wieder verabredet. Ich erzaehl ihnen was ueber Deutschland und sie bringen mir was ueber Kraeuterzeugs bei. Das ist der Deal. In meinem Kopf hab ich schon ne tolle Kraeuterhexenvereinigung gegruendet. Ich werd also demnaechst das Zeug nach Deutschland exportieren und euch damit vergiften.
Gestern war ich mit 3 unglaublich netten Damen von der Uni im Campo, um mir ihr Medizinprojekt anzuschauen. Sie haben kleine Krankenstationen eingerichtet und einige Frauen aus den Doerfern zu Krankenschwestern ausgebildet. Total schoen das Projekt. Das war wirklich gestern mal wieder ein echt tolles Erlebnis. Die Leute freuen sich immer sehr wenn man sich fuer ihre Projekte interessiert und am liebsten wuerde ich wirklich ueberall mitarbeiten.
Ohja und noch was mein Weihnachtsplan steht nun auch endlich:
Es geht nach Ayacucho zu Antonia, einer DED-Freiwilligen dort wird Weihnachten gefeiert mit Lukas aus Bolivien, Steffi, mir und vielleicht noch anderen. Danach gehts weiter nach Cusco und zu Machu Pichu, da gibts dann Silvester. Dort wird auch noch ein anderer Freund hier aus Piura zu uns stossen. Ich freu mich sehr drauf.
Und vergesst nicht ich will Weihnachtspost.
Habt ihr meine Addresse?
Lea Carstens
Prolongación Arequipa
Quinta Julia J- 12 B
Piura, Perú
Apropro Weihnachten (meinen Titel muss ich ja irgendwie erklaeren) wir haben seit einigen Tagen einen Weihnachtsbaum im Haus stehen. Steffi ist sehr sehr gluecklich darueber und freut sich echt nen Keks. Mit blinkender Lichterkette mit Musik. Schrecklich! Ausserdem singen wir nun im Chor Oh Tannenbaum und es ist einfach zu niedlich den Peruaner das auf Deutsch beizubringen. Herrlich, sie lachen sich immer fast tot ueber die deutsche Sprache und ich hab viel Spass mit ihrer Aussprache :)
Wirklich goldig!
So nun muss ich noch einbisschen arbeiten, naechste Woche haben wir einen Wettbewerb in Lancones fuer Kinder und da muessen wir noch einbisschen was machen.
Kuesschen,
Lea
Ich bin furchtbar schreibfaul geworden, ich weiss!
Aber gut nun gibts mal wieder einen Eintrag von mir ueber meine schoene Zeit in Peru.
Vorletztes Wochenende war ich mit Staffi zusammen an dem angeblich schoesten Strand Perus in Mancora. Das kleine Fischerdoerfchen quillt fast ueber von Touristen. Alles Surfer und Hippies versteht sich. Das Flair dort ist wirklich wunderbar, irgendwie bekommt man da richtige Aussteigerideen.
Und ich glaube fast das Schoenste war auch das selbstgebackene Schwarzbrot einer oesterreichischen Aussteigerin. Endlich mal wieder richtiges Brot, ihr glaubt gar nicht wie ich mich gefreut hab. Es ist superschoen, dort einfach einbisschen am Meer zu liegen oder den ewig langen Strand entlang zu spazieren oder den wirklich wunderschoenen Schmuck zu bewundern (das naechste Mal nehm ich mehr Geld mit).
Letzte Woche war ich mit einer Freundin noch bei einem Chorkonzert und es wurden Stuecke aus der Zauberfloete gespielt, sogar auf Deutsch und gar nicht mal schlechtes Deutsch.
Hier wird einem wirklich erst bewusst was eigentlich alles aus Deutschland kommt. Letztes Woche kam Steffi auch Freude strahlend aus ihrem Doerfchen zurueck und hat mir doch tatsaechlich Bananen mitgebracht mit einem Aufkleber: Spar-Bio Bananen. Die waren wohl eigentlich fuer den Export gedacht. Lustig.
Sowieso freuen wir uns hier immer total wenn wir Sachen aus Deutschland sehen. Hier kauft man zum Beispiel UHU-Kleber, Farber Castell-Stifte, ein grossteil der Oefen ist aus Deutschland und vieles mehr.
Vielleicht fragt ihr euch wie so eine ganz normale Woche bei mir hier in Peru aussieht, so weit man hier von Normalitaet sprechen kann
Also:
Vormittags gehts ins Buero einbisschen „Arbeiten“, dann gibts erstmal die wirklich ausgedehnte peruanische Siesta, das heisst fast 3 Stunden frei. Dann gehts wieder auf ins Buero, noch einbisschen was arbeiten. Danach hab ich abends entweder Chor und Spanisch-Kurs oder mache sonst Sachen zum Beispiel Bier trinken oder auch Konzerte wie heute (Jazz-Konzert) oder einfach mal schalfen, denn meine Tage snd doch sehr lag hier.
Meine Zeit hier im Buero gestaltet sich unterschiedlich, wenn viele Kollegen hier sind ist es immer superlustig. Wir haben viel Spass zusammen, wenn nur wenige Leute da sind ist es manchmal ne bisschen oede. Da mach ich meistens was mit unserer Sekretaerin Neri, die Geschichten ohne Ende zu erzaehlen hat. Sie bildet sich immer ein irgendwelche Krankheiten zu haben und ist auch sonst ein lustiger Vogel. Das ist schon sehr cool. Momentan plane ich ein Ferienprogramm zusammen mit einer anderen Deutschen, sie ist auch Freiwillige allerdings von einer anderen Orga. Das wird sicher gut.
Letztes Wochenende war echt sehr tranquilo. Steffi und ich haben uns mit einer Amerikanerin getroffen, um ihr Theaterprojekt kennenzulernen. Leider ist keiner gekommen, naja nicht nur uns passiert sowas gut zu wissen. Abends waren wir dann noch einbisschen tanzen und Sonntag gings zum Markt. Da hab ich nun endlich die Kraeuterhexenabteilung gefunden und bin natuerlich total aufgegangen. Sooo viele Kraeuter fuer allen moeglichen Kram. Wir haben uns mit den Marktfrauen fuer naechsten Sonntag wieder verabredet. Ich erzaehl ihnen was ueber Deutschland und sie bringen mir was ueber Kraeuterzeugs bei. Das ist der Deal. In meinem Kopf hab ich schon ne tolle Kraeuterhexenvereinigung gegruendet. Ich werd also demnaechst das Zeug nach Deutschland exportieren und euch damit vergiften.
Gestern war ich mit 3 unglaublich netten Damen von der Uni im Campo, um mir ihr Medizinprojekt anzuschauen. Sie haben kleine Krankenstationen eingerichtet und einige Frauen aus den Doerfern zu Krankenschwestern ausgebildet. Total schoen das Projekt. Das war wirklich gestern mal wieder ein echt tolles Erlebnis. Die Leute freuen sich immer sehr wenn man sich fuer ihre Projekte interessiert und am liebsten wuerde ich wirklich ueberall mitarbeiten.
Ohja und noch was mein Weihnachtsplan steht nun auch endlich:
Es geht nach Ayacucho zu Antonia, einer DED-Freiwilligen dort wird Weihnachten gefeiert mit Lukas aus Bolivien, Steffi, mir und vielleicht noch anderen. Danach gehts weiter nach Cusco und zu Machu Pichu, da gibts dann Silvester. Dort wird auch noch ein anderer Freund hier aus Piura zu uns stossen. Ich freu mich sehr drauf.
Und vergesst nicht ich will Weihnachtspost.
Habt ihr meine Addresse?
Lea Carstens
Prolongación Arequipa
Quinta Julia J- 12 B
Piura, Perú
Apropro Weihnachten (meinen Titel muss ich ja irgendwie erklaeren) wir haben seit einigen Tagen einen Weihnachtsbaum im Haus stehen. Steffi ist sehr sehr gluecklich darueber und freut sich echt nen Keks. Mit blinkender Lichterkette mit Musik. Schrecklich! Ausserdem singen wir nun im Chor Oh Tannenbaum und es ist einfach zu niedlich den Peruaner das auf Deutsch beizubringen. Herrlich, sie lachen sich immer fast tot ueber die deutsche Sprache und ich hab viel Spass mit ihrer Aussprache :)
Wirklich goldig!
So nun muss ich noch einbisschen arbeiten, naechste Woche haben wir einen Wettbewerb in Lancones fuer Kinder und da muessen wir noch einbisschen was machen.
Kuesschen,
Lea
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